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Keine Anrechnung einer Vorbeschäftigung als Leiharbeitnehmer auf die Wartefrist des § 1 Abs.1 KSchG

Das Kündigungsschutzgesetz regelt in § 1 Abs.1, dass die Anwendbarkeit des Gesetzes von einem ohne Unterbrechung andauernden Bestand des Arbeitsverhältnisses von sechs Monaten abhängt. Oftmals kommt es vor, dass Leiharbeitnehmer in einem Betrieb eingesetzt werden, von dem sie später übernommen werden. Häufig bleibt die Tätigkeit und sogar der Arbeitsplatz nach dem Wechsel völlig identisch. Bei

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2013-06-06T15:19:37+02:006. Juni 2013|Kategorien: Aktuelles, Arbeitsrecht|Tags: , |

Kleinbetriebe und Leiharbeiter – Vorsicht ist geboten!

Das Bundesarbeitsgericht hat mit Urteil vom 24.01.2013, AZ.: 2 AZR 140/12, seine bisherige Rechtsprechung aufgegeben, wonach Leiharbeiter bei der Berechnung der Betriebsgröße generell unberücksichtigt bleiben. Diese Frage kann entscheidend bei der Beurteilung sein, ob in einem Betrieb das Kündigungsschutzgesetz Anwendung findet. Für nach dem 31.12.2003 eingestellte Arbeitnehmer findet das Gesetz Anwendung, wenn „in der Regel“

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