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Der Abschlusssatz in qualifizierten Arbeitszeugnissen

Das Bundesarbeitsgericht vertritt bei der Frage, ob ein qualifiziertes Arbeitszeugnis einen Abschlusssatz enthalten muss, der den Dank für die geleistete Arbeit und die gute Wünsche für die Zukunft ausdrückt, eine eindeutige Position. Da eine solche Dankens-, Bedauerns- und Gute-Wünsche-Formel gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, besteht hierauf nach ständiger Rechtsprechung des BAG auch kein Rechtsanspruch. Das Landesarbeitsgericht

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2019-10-31T09:03:21+01:0031. Oktober 2019|Kategorien: Aktuelles, Arbeitsrecht|Tags: , , |

Zur Frage wie das Arbeitszeugnis zum Arbeitnehmer gelangt

Grundsätzlich handelt es sich bei dem Zeugnisanspruch um eine Holschuld. Das bedeutet für den Arbeitnehmer, dass er sich das Zeugnis bei seiner ehemaligen Arbeitsstelle abholfen muss (zumindest soweit sich der Arbeitgeber weigert, das Zeugnis auf eigene Kosten zu übersenden). Dies ist aber zumindest in den Fällen für den Arbeitnehmer mit enormen Nachteilen verbunden, in denen

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2015-06-09T15:39:40+02:009. Juni 2015|Kategorien: Aktuelles, Arbeitsrecht|Tags: , |

Bundesarbeitsgericht hält an bisheriger Rechtsprechung zum Zeugnisrecht fest

Das BAG hat mit Urteil vom 18.11.2014; Az.: 9 AZR 584/13 klargestellt, dass auch zukünftig die Grundsätze zur Darlegung und Beweisverteilung für die Leistungsbeurteilung in qualifizierten Arbeitszeugnissen unverändert gelten. Danach hat ein Arbeitnehmer bei Noten von 2 oder 3 zu beweisen, dass er eine bessere Note verdient hätte. Umgekehrt hat der Arbeitgeber im Zweifel nachzuweisen,

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2014-11-25T17:07:57+01:0025. November 2014|Kategorien: Aktuelles, Arbeitsrecht|Tags: , |