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LAG konkretisiert Anforderungen an eine Stellungnahmefrist vor Ausspruch einer verhaltensbedingten Kündigung

Das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein hat in einem Urteil vom 21.03.2018, Az.: 3 Sa 398/17 entschieden, dass eine am Donnerstagabend in den Postkasten des Arbeitnehmers geworfene Aufforderung des Arbeitgebers zur Stellungnahme zu einer mutmaßlichen Pflichtverletzung mit Fristsetzung bis Montag 13 Uhr, zu kurz ausfalle. In dem zu entscheidenden Fall war der Arbeitnehmer in der betreffenden Zeit arbeitsunfähig

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2018-04-27T17:08:36+02:0027. April 2018|Kategorien: Aktuelles, Arbeitsrecht|Tags: , , |

Auch Azubis sind vor Verdachtskündigungen nicht gefeit

Auch wenn sogenannte Verdachtskündigungen eher die Ausnahme darstellen, so gibt es sie doch ab und zu. In der Regel erhält der Arbeitgeber Hinweise darauf, dass ein Mitarbeiter eine erhebliche Pfichtverletzung (bspw. einen Diebstahl im Unternehmen) begangen haben könnte. Soweit die vom Unternehmen durchgeführten Aufklärungsversuche keine Klarheit bringen, ein dringener Tatvorwurf aber auch noch nach einer

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2015-02-12T17:33:02+01:0012. Februar 2015|Kategorien: Aktuelles, Arbeitsrecht|Tags: , , |